Zulassung als Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof

Der auf einem Notaranderkonto hinterlegte Kaufpreises — und die treuwidrigen Verfügungen des Notars

Der Auszahlung des auf einem Notaran­derkon­to hin­ter­legten Kauf­preis­es an den Verkäufer ste­ht nicht ent­ge­gen, dass der beurkun­dende Notar treuwidrige Abbuchun­gen von diesem Kon­to ver­an­lasst und später den Fehlbe­stand durch eine eben­falls treuwidrige Über­weisung von einem anderen auf seinen Namen lau­t­en­den Notaran­derkon­to aus­geglichen hat. In dem hier vom Bun­des­gericht­shof entsch­iede­nen Fall

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Vorläufige Amtsenthebung des Notars - und die Bestellung eines Notariatsverwalters

Unterschriftsbeglaubigungen in Grundstückssachen — nur durch Notare?

Die Mit­glied­staat­en kön­nen den Notaren die Vor­nahme von Beglaubi­gun­gen der Echtheit von Unter­schriften auf Urkun­den, die für die Schaf­fung oder Über­tra­gung von Recht­en an Liegen­schaften erforder­lich sind, vor­be­hal­ten. Dieses Erforder­nis trägt nach einem Urteil des Gericht­shofs der Europäis­chen Union zur Gewährleis­tung der Rechtssicher­heit von Grund­stück­stransak­tio­nen und zur Funk­tions­fähigkeit des Grund­buchs

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Zurückweisung eines Rechtsbeistands als Bevollmächtigten in Kindergeldsachen

Wiederbestellung als Anwaltsnotarin

Der Anspruch auf Wiederbestel­lung in das Notaramt gemäß § 48c Abs. 1 Satz 1 BNo­tO ohne ein Auss­chrei­bungs- und Auswahlver­fahren sowie ohne Bedarf­sprü­fung gemäß § 4 BNo­tO gilt lediglich für diejenige am bish­eri­gen Amtssitz i.S.v. § 10 Abs. 1 Satz 1 BNo­tO. Für eine — hier begehrte — Verknüp­fung der

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Verfügungsgelder eines Betreuten auf dem Sammelanderkonto

Amtsenthebung — und die Wirtschaftsführung des Notars

Nach der Recht­sprechung des Bun­des­gericht­shofs ist die Art der Wirtschafts­führung im Sinne des § 50 Abs. 1 Nr. 8 Fall 2 BNo­tO zu bean­standen, wenn sich ein Notar wieder­holt erst nach Beantra­gung von Zwangsvoll­streck­ungs­maß­nah­men bere­itfind­et oder in die Lage ver­set­zt wird, gegen ihn gerichtete tit­ulierte Forderun­gen zu begle­ichen. Dies begrün­det

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Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte in verwaltungsrechtlichen Notarsachen

Die von den Vertragsparteien bevollmächtigte Notarangestellte — und die Anweisungspflicht des Notars

Nach § 19 Abs. 1 Satz 1 BNo­tO ist der Notar zum Schadenser­satz verpflichtet, wenn er die einem anderen gegenüber obliegende Amt­spflicht fahrläs­sig oder vorsät­zlich ver­let­zt und dadurch ein Schaden entste­ht. Der Notar ist jedoch nci­ht verpflichtet, seine von den Beteiligten bevollmächtigteb Angestell­ten anzuweisen, für die Käufer oder die Verkäuferin

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