Widerstreitende Interessen - und die Nichtigkeit des Anwaltsvertrags

Unfallschadensregulierung — und der Gegenstandswert beim Totalschaden

Der Gegen­standswert, welch­er der Bemes­sung der vom Schädi­ger zu erstat­ten­den Recht­san­walt­skosten zugrunde zu leg­en ist, bes­timmt sich unter Abzug des Rest­werts des Unfall­fahrzeugs, wie er let­ztlich fest­gestellt oder unstre­it­ig gewor­den ist1. Der dem Geschädigten zuste­hende Schadenser­satzanspruch umfasst grund­sät­zlich auch den Ersatz der durch das Schadensereig­nis erforder­lich gewor­de­nen Rechtsver­fol­gungskosten, § 249

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Zurückweisung eines Rechtsbeistands als Bevollmächtigten in Kindergeldsachen

Gegenstandswert — für Verfassungsbeschwerde und einstweilige Verfügung

Die Fest­set­zung des Gegen­standswerts für das insoweit eigen­ständi­ge Ver­fahren der einst­weili­gen Anord­nung1 fol­gt aus § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG. Danach ist der Gegen­standswert unter Berück­sich­ti­gung aller Umstände, ins­beson­dere der Bedeu­tung der Angele­gen­heit, des Umfangs und der Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit sowie

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Verjährungbeginn bei Anwaltshaftungs-Altfällen

Anwaltlicher Arbeitsaufwand — und die Bestimmung des Gegenstandswerts

Nach § 37 Abs. 2 Satz 2 RVG ist der Gegen­standswert im Ver­fas­sungs­beschw­erde­v­er­fahren unter Berück­sich­ti­gung der in § 14 Abs. 1 RVG genan­nten Umstände nach bil­ligem Ermessen zu bes­tim­men; er beträgt jedoch min­destens 5.000 €. In der Regel beträgt der Gegen­standswert bei stattgeben­den Kam­mer­entschei­dun­gen nach der ständi­gen Recht­sprechung der Kam­mer

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Wenn das Gericht der eidesstattlichen Versicherung nicht glaubt…

Gegenstandswert für eine Verfassungsbeschwerde

Der Gegen­standswert für das Ver­fas­sungs­beschw­erde­v­er­fahren und für den Antrag auf Erlass ein­er einst­weili­gen Anord­nung wird geson­dert nach § 37 Abs. 2 Satz 2 RVG in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG fest­ge­set­zt. Danach ist der Gegen­standswert unter Berück­sich­ti­gung aller Umstände, ins­beson­dere der Bedeu­tung der Angele­gen­heit, des Umfangs und der

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Zwingende Überlegungsfrist vor dem Grundstückskauf

Wert der Tätigkeit des Prozessbevollmächtigten vor dem Arbeitsgericht

In einem arbeits­gerichtlichen Urteilsver­fahren kommt neben der Fest­set­zung des für die Gerichts­ge­bühren maßgeben­den Werts gemäß § 63 Abs. 2 GKG auch die hier­von nicht erfasste Fest­set­zung des Werts des Gegen­stands der anwaltlichen Tätigkeit gemäß § 33 RVG für die Ver­hand­lung von nicht recht­shängi­gen Gegen­stän­den, über die kein Ver­gle­ich zus­tande gekom­men

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