Verfügungsgelder eines Betreuten auf dem Sammelanderkonto

Die Partnerschaftsgesellschaft — und das Ausscheiden des promovierten Namensgebers

Bei Auss­chei­den des pro­movierten Namensge­bers ein­er als Wirtschaft­sprü­fungs­ge­sellschaft anerkan­nten Part­ner­schaft sind die verbleiben­den Part­ner bei Ein­willi­gung des Aus­geschiede­nen oder sein­er Erben auch dann zur Fort­führung des bish­eri­gen Namens der Part­ner­schaft mit dem Dok­tor­ti­tel des Aus­geschiede­nen befugt, wenn kein­er von ihnen pro­moviert hat. Grund­sät­zlich muss der Name der Part­ner­schaft nach §

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Zahlungsverzug - und die Beauftragung eines Rechtsanwalts

Der aus der Sozietät ausgeschiedene Steuerberater — und seine Nachhaftung

Die für eine Enthaf­tung gemäß § 736 Abs. 2 BGB, § 160 Abs. 1 HGB maßge­bliche Fün­f­jahres­frist begin­nt mit der pos­i­tiv­en Ken­nt­nis des Gesellschafts­gläu­bigers von dem Auss­chei­den des Mit­ge­sellschafters1. Die Beweis­last für die fris­taus­lösende pos­i­tive Ken­nt­nis trägt hier­bei der aus­geschiedene Gesellschafter2. Allein aus der nur leicht abwe­ichen­den Gestal­tung des Briefkopfes

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Wenn der Rechtsanwalt "i.A." unterschreibt...

Der Abfindungsanspruch des ausscheidenden Sozius

Der Abfind­ungsanspruch des aus ein­er Gesellschaft bürg­er­lichen Rechts Aus­geschiede­nen richtet sich umfassend gegen die Gesellschaft. Für einen von dem Abfind­ungsanspruch zu tren­nen­den Aus­gle­ich­sanspruch gegen die in der Gesellschaft verbliebe­nen Gesellschafter ist kein Raum. Inhalt­süber­sichtKein Aus­gle­ich­sanspruchAbfind­ungs­bi­lanzAbfind­ung in der Anwalts-GbR Kein Aus­gle­ich­sanspruch[↑] Der Abfind­ungsanspruch richtet sich nach § 738 Abs. 1 Satz

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Zulassungswiderruf wegen Vermögensverfalls - und keine Gnade

Die Aufnahme neuer Gesellschafter in eine insolvenzgefährdete Rechtsanwaltsgesellschaft

Nach der höch­strichter­lichen Recht­sprechung zur Frage des Betrugs durch Unter­lassen beim Einge­hen (hier: gesellschaft­srechtlich­er) Ver­tragsver­hält­nis­sen ist der Ver­tragspart­ner zwar im All­ge­meinen nicht ohne weit­eres verpflichtet, bei Ver­tragss­chluss unaufge­fordert alle für den anderen Teil irgend­wie erhe­blichen Tat­sachen zu offen­baren. Eine Aus­nahme gilt nach der Recht­sprechung jedoch außer bei beste­hen­den Ver­trauensver­hält­nis­sen auch

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Zulassungswiderruf wegen Vermögensverfalls - und keine Gnade

Die Nebengeschäfte der Rechtsanwaltsgesellschaft

Ein von ein­er Recht­san­walts­ge­sellschaft mbH geschlossen­er Han­delsvertreter­ver­trag ist nicht wegen Ver­stoßes gegen § 59c Abs. 1 BRAO nichtig. Nach § 59c Abs. 1 BRAO kön­nen nur solche Gesellschaften mit beschränk­ter Haf­tung als Recht­san­walts­ge­sellschaften zuge­lassen wer­den, deren Unternehmensge­gen­stand die Beratung und Vertre­tung in Recht­san­gele­gen­heit­en ist. Daraus wird teil­weise gefol­gert, dass eine

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