Angestellte und Freie Mitarbeiter

Weitere Informationen auf der Anwaltslupe Rechtsanwalt als Arbeitgeber

15. März 2017 | Angestellte und Freie Mitarbeiter

Damit ein fristgebundener Schriftsatz rechtzeitig gefertigt wird und fristwahrend beim zuständigen Gericht eingeht, muss ein Rechtsanwalt die dafür erforderlichen organisatorischen Vorkehrungen treffen. Bei einer Übermittlung von Schriftsätzen per Fax gehört zur Ausgangskontrolle eine Überprüfung und ein Abgleich der Sendeberichte. Einem Auszubildenden darf die Faxübermittlung nur übertragen werden, wenn er mit … 



Weitere Informationen auf der Anwaltslupe Berufshaftpflichtversicherung einer Rechtsanwalts-GbR – und der Arbeitslohn

2. Juni 2016 | Angestellte und Freie Mitarbeiter, Sozieäten

Die eigene Berufshaftpflichtversicherung einer Rechtsanwalts-GbR führt nicht zu Arbeitslohn bei den angestellten Rechtsanwälten. In dem hier vom Bundesfinanzhof entschiedenen Fallhatte eine Rechtsanwaltssozietät, die in den Streitjahren in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) tätig war, im eigenen Namen und auf eigene Rechnung eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen. Die bei ihr angestellten … 



Weitere Informationen auf der Anwaltslupe Die Berufshaftpflichtversicherung der Rechtsanwalts-GmbH – als Lohn der angestellten Rechtsanwälte?

11. Februar 2016 | Angestellte und Freie Mitarbeiter, Steuerrecht

Die eigene Berufshaftpflichtversicherung einer Rechtsanwalts-GmbH nach § 59j BRAO führt nicht zu Lohn bei den angestellten Anwälten. Die Rechtsanwalts-GmbH wendet dadurch weder Geld noch einen geldwerten Vorteil in Form des Versicherungsschutzes zu. Zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit gehören gemäß § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG -neben … 



Weitere Informationen auf der Anwaltslupe Freie Mitarbeit in auswärtiger Steuerberatungspraxis – und die örtliche Zuständigkeit des Finanzamtes

11. Dezember 2015 | Angestellte und Freie Mitarbeiter, Steuerrecht

Nach §§ 179 Abs. 1, 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. b AO sind die Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit im Wege gesonderter Feststellung von Besteuerungsgrundlagen festzustellen, wenn das für die gesonderte Feststellung zuständige Finanzamt nicht auch für die Steuern vom Einkommen zuständig ist. Diese Voraussetzung ist im Falle … 



Weitere Informationen auf der Anwaltslupe Fallbearbeitung durch einen Assessor – und das Honorar des Rechtsanwalts

19. Oktober 2015 | Angestellte und Freie Mitarbeiter, Prozess- und Verfahrensrecht, Rechtanwaltsvergütung

Führt ein Assessor, der nicht als Rechtsanwalt zugelassen ist, selbständig ein Verfahren ohne Kontrolle durch einen zugelassenen Rechtsanwalt, hat der Rechtsanwalt keinen Anspruch auf Vergütung. So hat das Landgericht Trier in dem hier vorliegenden Fall eines Rechtsanwalts entschieden, der einen Assessor in seiner Kanzlei beschäftigt und für dessen Tätigkeit das … 



Weitere Informationen auf der Anwaltslupe Der Rechtsassessor in Untervollmacht – und die Terminsgebühr

23. September 2014 | Angestellte und Freie Mitarbeiter, Rechtanwaltsvergütung

Ein Rechtsassessor kann in einem gerichtlichen Termin gemäß §§ 79 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 ZPO, 10 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 FamFG nur auftreten, wenn dies “nicht im Zusammenhang mit einer entgeltlichen Tätigkeit steht”. Sein Auftreten in einem gerichtlichen Termin enthält daher stets die konkludente Erklärung, unentgeltlich … 



Weitere Informationen auf der Anwaltslupe Der angestellte Rechtsassessor als Terminsvertreter in Familiensachen

23. September 2014 | Angestellte und Freie Mitarbeiter, Prozess- und Verfahrensrecht, Rechtanwaltsvergütung

Ein Rechtsassessor, der bei einem Rechtsanwalt angestellt ist, kann in einer fG-Familiensache vom Gericht nicht gemäß § 10 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 FamFG als Vertreter zugelassen werden, da es dafür an der zwingenden Voraussetzung fehlt, daß die Vertretung “nicht im Zusammenhang mit einer entgeltlichen Tätigkeit steht”. Während gemäß … 



Weitere Informationen auf der Anwaltslupe Mandantenübernahmeklausel – und der Arbeitgeberwechsel des angestellten Rechtsanwalts

17. März 2014 | Angestellte und Freie Mitarbeiter, Prozess- und Verfahrensrecht

Eine Mandantenübernahmeklausel im Arbeitsvertrag eines angestellten Rechtsanwalts, nach der dieser sich verpflichtet, 20 % der Nettohonorare an den (ehemaligen) Arbeitgeber abzuführen, die er innerhalb von zwei Jahren nach Beendigung des Anstellungsvertrages mit Mandanten verdient, die bereits während des laufenden Anstellungsvertrages betreut wurden, läuft ins Leere, wenn der Anwalt nach Beendigung … 



Weitere Informationen auf der Anwaltslupe Berufungseinlegung durch den angestellten Rechtsanwalt – auf dem Briefkopf der Arbeitgeberin

17. Dezember 2013 | Angestellte und Freie Mitarbeiter, Prozess- und Verfahrensrecht

Die Berufungsschrift ist als bestimmender Schriftsatz von einem postulationsfähigen Prozessbevollmächtigten zu unterzeichnen (§ 64 Abs. 6 Satz 1 ArbGG iVm. § 519 Abs. 4, § 130 Nr. 6 ZPO). Nach § 11 Abs. 4 Satz 1 ArbGG müssen sich die Parteien vor dem Landesarbeitsgericht grundsätzlich durch Prozessbevollmächtigte vertreten lassen. Als … 



Weitere Informationen auf der Anwaltslupe Bemessung des Elterngeldes eines angestellten Rechtsanwalts

9. November 2012 | Angestellte und Freie Mitarbeiter

Vom Bemessungseinkommen für das Elterngeld sind bei einem angestellten Rechtsanwalt keine Pflichtbeiträge für das Rechtsanwaltsversorgungswerk in Abzug zu bringen. Nach § 1 Abs 1 BEEG hat Anspruch auf Elterngeld, wer einen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat (Nr. 1), mit seinem Kind in einem Haushalt lebt (Nr. 2), … 



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