Beleidigung in der Referendarzeit - und die  Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

Belei­di­gung in der Refe­ren­dar­zeit – und die Zulas­sung zur Rechts­an­walt­schaft

Ist es zu einer Belei­di­gung eines Aus­bil­ders wäh­rend der Refe­ren­dar­zeit gekom­men, kann das zur Ver­sa­gung der Zulas­sung zur Rechts­an­walt­schaft füh­ren und ver­letzt nicht das Grund­recht der Berufs­frei­heit. Mit die­ser Begrün­dung hat der Anwalts­ge­richts­hof des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Asse­sorin auf Auf­he­bung des ihre Zulas­sung

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Die Beleidigung eines Richters

Die Belei­di­gung eines Rich­ters

Bei der Äuße­rung eines Rechts­an­walts, mit der einem Rich­ter unter­stellt wird, dass die­ser die im höchs­ten Maße men­schen­ver­ach­ten­de Auf­fas­sung der Natio­nal­so­zia­lis­ten tei­le, han­delt es sich um einen schwer­wie­gen­den Angriff auf die Ehre und einen kaum hin­nehm­ba­ren Aus­druck der Miss­ach­tung. Die­se Äuße­rung ist auch nicht gemäß § 193 StGB im Rah­men

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