Der Good­will in der Aus­ein­an­der­set­zung einer Rechtsanwalts-Freiberuflersozietät

Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs sind die Tei­lung der Sach­wer­te und die Ein­räu­mung der recht­lich nicht begrenz­ten Mög­lich­keit, um die bis­he­ri­gen Man­dan­ten zu wer­ben, die sach­lich nahe lie­gen­de und ange­mes­se­ne Art der Aus­ein­an­der­set­zung einer Frei­be­ruf­ler­so­zie­tät. Wird so ver­fah­ren, kann eine wei­ter­ge­hen­de Abfin­dung grund­sätz­lich nicht bean­sprucht wer­den . Dies schließt

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Der arbeit­neh­mer­ähn­lich aus­ge­stal­te­te Rechts­be­ra­tungs­ver­trag – und das ver­ein­bar­te Entgelt

Schul­det ein Rechts­an­walt sei­ne Leis­tung trotz Bei­be­hal­tung der recht­li­chen Selb­stän­dig­keit auf­grund eines Bera­tungs­ver­trags im Wesent­li­chen wie ein Arbeit­neh­mer, so kommt im Zusam­men­hang mit die­sem Ver­trag eine Ent­schä­di­gung i.S. von § 24 Nr. 1 Buchst. a EStG bei ihm nach den Grund­sät­zen in Betracht, die für Arbeit­neh­mer gel­ten. Im Aus­gangs­punkt zutref­fend ist das

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