Die Fallzahlen des angehenden Fachanwalts - bei fachgebietsübergreifenden Mandaten

Die Fallzahlen des angehenden Fachanwalts — bei fachgebietsübergreifenden Mandaten

Wer­den im Rah­men ein­er Fall­bear­beitung Rechte aus oder im Zusam­men­hang mit einem Ver­trag gel­tend gemacht, der sowohl einem bes­timmten Fachge­bi­et im Sinne von § 5 Abs. 1 FAO als auch anderen Rechts­ge­bi­eten zuge­hörige Regelun­gen enthält, kann eine fachge­bi­ets­be­zo­gene Zuord­nung der Fall­bear­beitung nur erfol­gen, wenn sie ver­tragliche Regelun­gen oder Wirkun­gen bet­rifft,

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Schockwerbung durch Rechtsanwälte

Schockwerbung durch Rechtsanwälte

Dass für die Wer­bung von Recht­san­wäl­ten — vor dem Hin­ter­grund ihrer Stel­lung als Organ der Recht­spflege — ein Sach­lichkeits­ge­bot gilt, ist ver­fas­sungsrechtlich unbe­den­klich. Mit dieser Begrün­dung hat das Bun­desver­fas­sungs­gericht die Ver­fas­sungs­beschw­erde eines Recht­san­walts gegen anwalts­gerichtliche Entschei­dun­gen und Beschei­de der Recht­san­walt­skam­mer über die beruf­s­rechtliche Beurteilung ein­er geplanten Werbe­maß­nahme nicht zur Entschei­dung

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Zulassung zur Anwaltschaft - und die im Zulassungsantrag verschwiegene Vorstrafe

Zulassung zur Anwaltschaft — und die im Zulassungsantrag verschwiegene Vorstrafe

Nach § 7 Nr. 5 BRAO ist die Zulas­sung zur Recht­san­waltschaft zu ver­sagen, wenn sich der Bewer­ber eines Ver­hal­tens schuldig gemacht hat, das ihn unwürdig erscheinen lässt, den Beruf eines Recht­san­walts auszuüben. Diese Voraus­set­zung ist erfüllt, wenn der Bewer­ber bei Abwä­gung seines Ver­hal­tens und aller erhe­blichen Umstände wie Zeitablauf und

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Der Beschwerdeausschuss der Ärzte und Krankenkassen - und die Tätigkeit des Rechtsanwalts

Der Beschwerdeausschuss der Ärzte und Krankenkassen — und die Tätigkeit des Rechtsanwalts

Der unpartei­is­che Vor­sitzende des Beschw­erdeauss­chuss­es der Ärzte und Krankenkassen (§ 106 Abs. 4 Satz 2 SGB V) ist in sein­er Eigen­schaft als Vor­sitzen­der des Beschw­erdeauss­chuss­es Ange­höriger des öffentlichen Dien­stes. Soweit er gle­ichzeit­ig als Recht­san­walt zuge­lassen ist, unter­liegt insoweit dem Tätigkeitsver­bot des § 45 Abs. 1 Nr. 1 BRAO. Nach §

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