GmbH-Liquidation - und die Notarkosten für den Entwurf der Registeranmeldungen

GmbH-Liquidation — und die Notarkosten für den Entwurf der Registeranmeldungen

Eine Zusam­men­rech­nung der Werte für die Erstel­lung des Entwurfs ein­er Reg­is­ter­an­mel­dung der Auflö­sung ein­er Gesellschaft mit beschränk­ter Haf­tung, des Erlöschens der Vertre­tungs­befug­nis der bish­eri­gen Geschäfts­führer und deren Bestel­lung zu Liq­uida­toren für die Notarkosten­rech­nung kommt nicht in Betra­cht, weil es sich insoweit um einen Beurkun­dungs­ge­gen­stand nach § 86 Abs. 1 GNotKG

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Falschbeurkundung im Amt - und der unzutreffende Wohnort

Falschbeurkundung im Amt — und der unzutreffende Wohnort

Macht sich ein Notar gemäß § 348 Abs. 1 StGB straf­bar, wenn er bei der Beurkun­dung eines Ver­trages einen unzutr­e­f­fend­en Wohnort eines Ver­trags­beteiligten beurkun­det? Der Bun­des­gericht­shof dif­feren­ziert hier: Der 1. Straf­se­n­at des Bun­des­gericht­shofes hat­te darüber zu befind­en, ob ein Notar Erk­lärun­gen beurkun­det hat­te, die tat­säch­lich nicht erfol­gt waren1. Der Entschei­dung

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Die Wartezeit des Anwaltsnotars

Die Wartezeit des Anwaltsnotars

Die Erfül­lung der all­ge­meinen Wartezeit des § 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 BNo­tO, wonach der Notar­be­wer­ber bei Ablauf der Bewer­bungs­frist min­destens fünf Jahre in nicht uner­he­blichem Umfang für ver­schiedene Auf­tragge­ber als Recht­san­walt tätig gewe­sen sein muss, set­zt voraus, dass der Bewer­ber durch seine anwaltliche Tätigkeit zeitlich und quan­ti­ta­tiv

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Bewertung der Notarbewerber - und die Fortbildung

Bewertung der Notarbewerber — und die Fortbildung

Der Begriff “jährlich” im Sinne des § 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 BNo­tO ist dahinge­hend auszule­gen, dass der Bewer­ber in jedem auf das Beste­hen der notariellen Fach­prü­fung fol­gen­den Jahr die erforder­lichen Fort­bil­dungs­maß­nah­men ergrif­f­en haben muss. Die Fort­bil­dung muss dabei jew­eils vor Ablauf des jew­eili­gen Kalen­der­jahrs erfol­gt sein. Die

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